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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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I. Verstand

17. Da in ihrer Zusammenvrdnung die Kate-gorien, selbst kein Zauberschema, sondern die Hand-l u n g (sutus xurus) des wirkenden Verstandes sind:so muß nicht nur in Elasten und Arten des Vor-trages der Begriffe, sondern in Bildung der Be-griffe selbst die gesammte Sprache ein Aus-druck des anerkennenden Verstandes seyn und alssolcher ihre lebendige Form bewahren. Disallgemeine philosophische Sprachlehreerweiset dies aus und in jeder menschlichen Sprache.Die ersten Begriffe von Seyn, Daseyn, Fort-dauer, Kraft gaben selbstständige Worte(noruius und xrouoruius, Substantivs.) mitVor-und Zusätzen des Ortes und der Zeit, als ihren Be-stimmungen (Präpositionen) und Modisicationen(ossus). Die an ihnen bemerkten Eigenschaf-ten gaben unselbstständige Worte (uoiuiusund prouourins säjectivs) , die Dasselbe oder einAndres in Geschlechtern, Gattungen, endlich derArt nach bezeichneteng welche Ähnlichkeiten und Un-terschiede, als selbstständige Begriffe gedacht, neueBestandwörter mit bestimmenden Artikeln und Endun-gen wurden. Die in den Dingen bemerkte Kraftschuf sich gleichfalls ihren Ausdruck, verbs. Dieverbs Substantivs Seyn, Werden u. f. bezeich-nen diese Kraft selbstständig; thätige und leidendeVerbs weisen sie auf ihren Gegenstand hin; soward die Welt der Vernunft, d. i. der Ursachenund Wirkungen bezeichnet. Das Maas der Dingeendlich druckten Zahlwörter, Grade und man-cherlei andre Partikeln aus; der Grundbau derRede in allen Sprachen ist Typus Eines zusam-men-