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und Erfahrung.
Ware, glaubt inan, der Brittc batte dem Deutschensich gefüget?
2 2. Gewohnte Wertformen nennet man For-meln; hüte man sich vor ihnen, sobald sie unüber-sehlich lang find oder unverständliche Worte enthal-ten. Auch der Form nach sind sie sodann schlechteFormeln. Denn was heißt Formel, als eineverständlich-kurze, genau bestimmende Form? Zie-hen sie sich wie krumme Linien mit Lücken und Ab-weichungen hin und geben keine Figur; beim letztenWort haben Ohr und Seele längst vergessen, wasdas erste sagte, so sind sie Larven, nicht Formen.G-Hc man die Schema tc der Kritik durch; werwird in den Worten „die Vorstellung des Realenals eines Substrakum der empirischen ZeitbestimmungÜderhaupt" den Begriff der Substanz? in der„Succession des Mannigfaltigen, insofern sic einer Regekunterworfen ist," den Begriff der Causalikät? im„^»gleichsevn der Bestimmungen Einer Substanzmit den Bestimmungen der andern nach einer ge-wissen Regel" die Wechselwirkung? unter der„Bestimmung der Vorstellungen eines Dinges zuirgend einer Zeit" seine Möglichkeit denken?Legt diese Schemate als Räthsel vor; wer sie nichtauswendig lernte, wird schwerlich das Wort desRäkhsels finden.
i 3 . Auf keine andre Weife ist diesem Uebelzu entkommen, als wenn man drei Dinge, Sache,Begriff und Wort rein unterscheidet. UnserBegriff macht die Sache nicht, weder möglichnoch wirklich; er ist nur eine Kunde derselben, wiew i r sie haben können, nach unscrm Verstände undunfern Organen. Das Wort macht sie noch we-niger ; es soll nur aufrufen, sie kennen zu lernen,