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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Erfahrung.

Ware, glaubt inan, der Brittc batte dem Deutschensich gefüget?

2 2. Gewohnte Wertformen nennet man For-meln; hüte man sich vor ihnen, sobald sie unüber-sehlich lang find oder unverständliche Worte enthal-ten. Auch der Form nach sind sie sodann schlechteFormeln. Denn was heißt Formel, als eineverständlich-kurze, genau bestimmende Form? Zie-hen sie sich wie krumme Linien mit Lücken und Ab-weichungen hin und geben keine Figur; beim letztenWort haben Ohr und Seele längst vergessen, wasdas erste sagte, so sind sie Larven, nicht Formen.G-Hc man die Schema tc der Kritik durch; werwird in den Wortendie Vorstellung des Realenals eines Substrakum der empirischen ZeitbestimmungÜderhaupt" den Begriff der Substanz? in derSuccession des Mannigfaltigen, insofern sic einer Regekunterworfen ist," den Begriff der Causalikät? im^»gleichsevn der Bestimmungen Einer Substanzmit den Bestimmungen der andern nach einer ge-wissen Regel" die Wechselwirkung? unter derBestimmung der Vorstellungen eines Dinges zuirgend einer Zeit" seine Möglichkeit denken?Legt diese Schemate als Räthsel vor; wer sie nichtauswendig lernte, wird schwerlich das Wort desRäkhsels finden.

i 3 . Auf keine andre Weife ist diesem Uebelzu entkommen, als wenn man drei Dinge, Sache,Begriff und Wort rein unterscheidet. UnserBegriff macht die Sache nicht, weder möglichnoch wirklich; er ist nur eine Kunde derselben, wiew i r sie haben können, nach unscrm Verstände undunfern Organen. Das Wort macht sie noch we-niger ; es soll nur aufrufen, sie kennen zu lernen,