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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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I. Verstand

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oder blaugefarbten Fleck, begrenzte damit als miteiner Decke die gestimmte Sinnlichkeit und erhob diesPhantasma zu einer ewigen Anschauung. Der Andrezog die Zeit, (ein langes Nichts) als eine Liniehin, in der Punktweise ein Augenblick dem andernfolge, und glaubte damit Substanzen, ja gar Ursacheund Wirkung erklärt zu haben. So ferner. Der-gleichen Wahnbilder schleichen in metaphysischenUntersuchungen umher; unbemerkt begleiten sie undmodeln die Gedanken. So lange des Schriftstellersdunkler Schematismus dem unfern nicht wi-derspricht, gehen wir mit ihm; gerathen beide inZwist, dann erst fragt man: ,,wie konnte das der

Schriftsteller sagen?" Gefällig modelt man sich nachihm, brauchet das Wort wie Er und manche Jün-ger oder Streiter fragten jene Eardinalsfrage: ciovscha piZIiato? nie. Daher man zuletzt Widersprüche,Amphiboliecn, Antimonieen der Vernunft unum-gänglich hielt, andre aber die ganze Metaphysik alseinen Wortkram dunkler Schemate ver-warfen. Nicht vom Verstände und der Vernunft,sondern, wie es ihr Name sagt, vom Mißbrauchder Sprache, mithin der Vernunft und des Ver-standes rühren diese Amphibolieen her, von unbe-stimmter Erfassung der Begriffe und ihrer Bezeich-nung durch trüglich - dunkle Schemate. Ein lei-diges cgcrici pro <^uo sind sie, aus Nebenbegriffenund falschen Wortformen erwachsen. In diesen Wort-formen unterscheiden sich zuweilen, durch ihre Spracheverwöhnt, ganze Völker; ihre Mctaphysiker strittcnund verstanden einander nie. Wenn zwischen E la rk eund Leibnitz dcr Streit noch so lange fortgesetzt