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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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151
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und Erfahrung.

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Gestalten der Abwesenden geben ein ruhiges Anden-ken; das Wiederkommen ihrer Stimme mit Bewe-gung , mit Handlung begleitet, bringt sie lebend zuuns; sie gebieten unsrer Seele. Wenn also Ge-dankenbilder eindringen, wecken, einander schnell fol-gen, wenn sie regsam bezeichnen, daurend in unsHallen und wiederhallen sollen, so mußten sietöne n.

9. Daß sie hiemit weniger mahlten, wardem Begriff der Sache, mithin dem Verstände selbstzuträglich. Nur etwa Bewegung oder Geräusch,Schall, Langsamkeit und Schnelle, Sanftheit undHeftigkeit kann die Sprache durch ihre Modulationmahlen; Begriffe, Empfindungen mahlt und mahlesie nicht. Jene wollen gedacht, diese empfundenseyn; beide soll die Sprache nur wecken, dnß dieSeele sie sich aus eigner Kraft hervorbringe, nichtan den Workbildern hafte. Deshalb tönt undklingt die Sprache at h eri s ch. Ein grober Sinnists, der, wenn die Seele begreift oder erfaßt,wenn sie anschauet, findet, erfindet, je-desmal aus Begreifen und Erfassen der Hand, ausAnschauen und finden durch ein Glas denken mag,unter dem Vorwände, daß diese Ausdrücke ursprüng-lich Bilder, Metaphern gewesen. In diesemVerstände ist die ganze Sprache Allegorie: dennjederzeit drückt in ihr die Seele ein Andres durchein Andres aus, («»0 «7-frue,, -rXXo no5i,)Sachen durch Zeichen, Gedanken durchWorte, die im Grunde nichts mit einander ge-mein haben. Mit demselben Recht sie also dasBegreifen mit der Hand ei» Erfassen nennen