I. Verstand
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Auge und den verschleimen Eindrücken, die beidegewährten, drängte es sich hervor; es ward derempfangenen Eindrücke tnpis> rendcr Ausdruck.Ein neuer M c t a s c k em a t i s m » s tönender G c-dankenbiider. Wozu Gcbchrdcn nicht hinrcich-len, die feinsten Typen der Seele drückte ein Tonaus.
8.. Ein Ton; und dies war (wofür mansoft halt,) kein Nachtheil für das Bedürfnis; derMenschen. Tone rollen fort; sie folgen, wie das,was sie bezeichnen sollen, Begebenheiten, Empfin-dungen , Gedanken schnell auf einander. Das Plötz-liche des Vorfalls weckt einen plötzlichen Verkün-diger desselben, den Laut. Auch der Wechselder Empfindungen wird durch die biegsame Men-schenstimme vielfach, reich, natürlich bezeichnet. DieStimme tönt auch in der Nacht und auf alle Sei-ten; da das Auge nur, wen n und wo cs siebet,Gestalten wahrnimmt. Die Stimme rufe inSHerz; sie tönt im Innern nach; sie baftet ge-waltig, da Gedankenbildcr, die dem Auge vorscbwe-h, n, als eine gemahlte Oberfläche, vorüber schwe-ben, und vielleicht dem Innern nichts sagen. So-bald das Bild aber rufend kommt, zerreißt es denFaden unsrer Gedanken, und stört alle Rübe derSeele. Menschen, die Gedankenbildcr, als Gegen-stände des Auges, in sich umhcrtrugen, gingen ru-hig einher; sobald ihnen diese, mit Stimmen bc-glesiet, zumal in der Nacht, ,m Traum, oder beiplötzlichen Vorfällen lautend zukamen, glaubtensic sich durch sie, wie durch eine böhere Zusprache,gerufen; sie mußten folgen. Erinnerungen an