und Erfahrung.
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Bon Denkbildern menschlicher Berstundes-begriffe.
1. Da ohne ein Verständliches kein Verstanddenkbar ist, so sind innere Denkformen ohne Gegen-stände schon ihrem Namen nach leere Schemen
, die nicht einmal verständliche Wort-formeln geben; dagegen Eindruck des Gegenstan-des wird dem Organ, und dadurch dem anerken-nenden Sinn sofort ein geistiger Typus.Durch eine Mctastasis, die wir nicht begreifen, istuns der Gegenstand ein Gedanke.
2 . Und da jedes Organ seine Typen em-pfangt, da Bilder, Tone, Gerüche, Geschmacks-Und Gefühlsarten sich in Ansehung ihrer Beschaffen-heit nicht, höchstens in Ansehung des Grades ihresEindrucks vergleichen lassen, so wird unser innereSinn, das 8eir8c>rium coinrnurrs, das aller die-ser verschiedenen Eindrücke inne ward, nothwen-dig eine Versammlung der Abdrücke (Ektppen),sehr verschiedner Type n.
3. Wie diese sich im Nerv des Organs fort-pflanzen, wie sie materiell aufbehalten werden U. f.,wissen wir nicht. Das Bild, das Meine Seeleempfängt, ist ganz ihrer Art, nicht das Bild aufder Netzhaut des Auges; es ist von ihr empfan-gen , in ihre Natur m e t a s ch e m a t i si r e t. In-dessen wacs vom Eindruck veranlasset, und so-fern ein geistiges Bild einem körperlichen ähnlich seynkann, ist es ihm ähnlich.
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