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I. Verstand
sache Eins? Und wenn sie einer Regel unterwor-fen ist, welcher Regel? Das Schema drückt wederden Begriff aus, den es ausdrücken soll, noch istsein Schema.
„Endlich das Schema der Gemeinschaft(Wechselwirkung), der wechselseitigen Cau-sa l i t a t der Substanzen. Sie soll das Z u-gleickseyn der Bestimmungen der Einen mitdenen der Andern seyn, nach einer allgemeinen Re-gel *). Gewiß eine friedliche Ehe, aus deren Z u-gleichseyn weder Gemeinschaft, noch Wechsel-wirkung , noch Eausalität wird. Nach diesem Schema-Epitaphion liegen die Todten im Grabe. Das Sche-ma der Möglichkeit, des Daseyns, endlichgar der N 0 t h wend i gkei t, aufzuführen sey mirerlassen; sie sind weder Schemata, noch ausdrückendeFormeln. Ueberhaupt mußte diese ganze Schematopöiemißrachen, da sie von einem Undegriff, (derVorstellung eines Triangels, der alle Gestalten derTriangel, eines Hundes, der alle Hundesgestaltenvorstcllre,) ausging. Lasset uns, vergessend diesedunkeln Formeln, von Denkbildern deS'menschlichen Verstandes reden.
) S. r83.