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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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1 44 I- Verstand

alle einzelne Anschauung die ganze Sinnlichkeitschematisiret.

Der Verfasser giebt Beispiele seinertrans-cen dentalen Schein ate tr a n sc e n d c n tei-le r reiner V e r sta n d e s b e g r i ffe ü b e r-haup t." Das reine Bild aller Größen (ynanto-rurn) vor dem äußern Sinn ist der Rau in." *)Warum Er? Bei dem Begriff einer Größe (c^uanti)denkt man allenfalls einen Gegenstand im -Raume,nicht den Raum selbst. Ec ist nicht Größe, geschwei-ge das Schema aller Größen. ,,Das Schema allerGegenstände der Sinne ist die Zeit." **) Zeit istdas Schema keines Gegenstandes, geschweige allerund zwar sinnlichen Gegenstände, mit denen sienichts gemein hat. Zeit ist ein Maas der Dauer,und verlangt selbst ein Schema.Das reine Schemader Größe (guanriratis) als eines Begriffs des Ver-standes ist die Zahl, welche eine Vorstellung ist,die die successive Addition von Einem zu Einem zu-sammen befaßt." Als successive Addition von Einemzu Einem ist die Zahl kein Schema eines Begriffsdes Verstandes; Anerkennung der Einheit imMehreren ist Zahl, wie ibre Srmbole selbst zeigen.Sieben z. B. werde ich schwerlich durch siebenPunkte hinter einander schematisiren, die ich in Ei-nen deutlichen Blick nicht fassen kan», also wiederüberzahlen müßte. Durch über und neben einandergesetzte gleichsam zu einer Figur geordnete Punktewerde ich dem Auge sichtbar machen, in wie Vie-lem sich das Eins finde.

Wenn

*) S. -.8«.

**) S. 182.