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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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142
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I. Verstand

einem Triangel überhaupt würde gar kein Bilddesselben jemals adaguat scyn. Das Schema desTriangels kann niemals anderswo als in Gedankenexistircn, und bedeutet eine Regel der Syn-thesis der Einbildungskraft in Anse-hung reiner Gestalten im Raume."An der Regel reiner Gestalten im Raum denke ichkein Schema, weder des Triangels noch Cirkels.Denkt man unter der Regel ein Beispiel, z. E. ei-nen Triangel, so denkt man sich solchen, wie eruns in den Sinn kommt; merke ich, daß von einemrechtwinklichten die Rede sey, so muß ich, wenn ichmir vorher durchs Ungefähr einen gleichseitigen ge-dacht hatte, das Bild andern.

Der Begriff vom Hunde bedeutet eineRegel, nach welcher meine Einbildungskraft dieGestalt eines vierfüßigen Thiers allgemeinverzeichnen kann, ohne auf irgend eine ein-zige besondre Gestalt, die mir die Er-fahrung darbietet, oder auch ein jedesmögliche Bild, das ich irr coiierstodarstellen kann, eingeschränkt zu seyn *).

scheu heiße, darüber s. Frisch Wörterbuch.Er nennet es eine leere Gestalt, ein Butzen-anrlih; und das waren wirklich die Schematas priori. Der Name Schematismus ist wahr-scheinlich aus Bako genommen, der aber ganzetwas Anderes und Reelleres damit wollte. S.L. III. Lax. st. äe sriZrireulis Loioiriiar.

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