L.
Vom Schematismus
reiner
Derstandesbegriffe.
,,»/^un ist klar, sagt die Kritik *), daß es (außerden reinen Verstandeebegriffcn und den Erscheinun-gen) ein Drittes geben müsse, was einerseits mitder Kategorie, anderseits mit der Erscheinung inGleichartigkeit stehen muß, und die Anwendung derersten aus die letzte möglich macht. Diesevermittelnde Vorstellung muß rein, ohn' allesEmpirische, und doch einerseits intellek-tuell, andererseits sinnlich seyn. Eine solcheist das transcendentale Schema." — Alsoeine dritte Fiction zwischen zwei verschwundenen Fic-tionen. Die priorischen Visionen, als Luftwcsen,wollen zu uns Herabkommen, und können nicht, da
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