und Erfahrung.
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dem diese oder jene andere vorrief; es war ihm einbedeutendes Eins aus Vielem. Bei tönendenDingen, z. B. war Ton, dem Ausdruck der Spra-che am nächsten; das Tönende sprach gleichsam sichselbst aus, und lehrte die Menschen seinen Namenihm nachtönen. Bei andern war cs eine vor-rufende Eigenschaft der Farbe, der Gestalt,am meisten aber, weil dies auf den Menschen amlebhaftesten wirkte, Thatigkeit, Bewegung.
3. Alle alte Sprachen bezeugen dies. Entwe-der Naturlaute, oder Infinitiven des Handelns(activi) wurden die. ersten Substantive; einegroße Menge ist cs in vielen Sprachen noch, nurdurch den Artikel oder sonst durch eine kleine Ver-änderung bezeichnet. Dies kleine Zeichen, der Ar-tikel, der den Wink der Hand vertrat, machte denSchall, die Eigenschaft, die Handlung zum beste-henden Wesen, dem man alles andre , was undwie cs bemerkt wurde, beifügen durfte. So vielEigenschaften, z. B. der Stein haben mag; beiuns bekam er vom Stehen den Namen: denner bestand. So die Schlange von ihrem sichschlingenden, windenden Gange, der Fluß vomFliesten, der Strom vom Strömen, der Blitzvon seinem schnellen Blick, der Donner vomSchall u. f. — Unterrichtend ists, die Sprachenverschiedener Völker in dieser Namengebung, d. i.Substanzurung zu vergleichen. Nicht nur den ver-schiednen Charakter ihrer Erfinder zeigt solche Ver-gleichung, sondern auch die vcrschiednen Seitender Dinge, die bemerkt werden konnten und dasMoment der Bezeichnung selbst. Allenthalben