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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Erfahrung.

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dem diese oder jene andere vorrief; es war ihm einbedeutendes Eins aus Vielem. Bei tönendenDingen, z. B. war Ton, dem Ausdruck der Spra-che am nächsten; das Tönende sprach gleichsam sichselbst aus, und lehrte die Menschen seinen Namenihm nachtönen. Bei andern war cs eine vor-rufende Eigenschaft der Farbe, der Gestalt,am meisten aber, weil dies auf den Menschen amlebhaftesten wirkte, Thatigkeit, Bewegung.

3. Alle alte Sprachen bezeugen dies. Entwe-der Naturlaute, oder Infinitiven des Handelns(activi) wurden die. ersten Substantive; einegroße Menge ist cs in vielen Sprachen noch, nurdurch den Artikel oder sonst durch eine kleine Ver-änderung bezeichnet. Dies kleine Zeichen, der Ar-tikel, der den Wink der Hand vertrat, machte denSchall, die Eigenschaft, die Handlung zum beste-henden Wesen, dem man alles andre , was undwie cs bemerkt wurde, beifügen durfte. So vielEigenschaften, z. B. der Stein haben mag; beiuns bekam er vom Stehen den Namen: denner bestand. So die Schlange von ihrem sichschlingenden, windenden Gange, der Fluß vomFliesten, der Strom vom Strömen, der Blitzvon seinem schnellen Blick, der Donner vomSchall u. f. Unterrichtend ists, die Sprachenverschiedener Völker in dieser Namengebung, d. i.Substanzurung zu vergleichen. Nicht nur den ver-schiednen Charakter ihrer Erfinder zeigt solche Ver-gleichung, sondern auch die vcrschiednen Seitender Dinge, die bemerkt werden konnten und dasMoment der Bezeichnung selbst. Allenthalben