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I. Verstand
Diese Regel findet er nur dadurch in sich, weilsie ihm ft in Werkzeug unveränderlich verzeichnet.Er trug sic dahin nicht, sondern wirkt als ein edlesxrius, gebrauchend sein Werkzeug.
6. Ein Gleiches ists mit dem Sinne des G e-fühls in unsrer ganzen Organisation;eine Verknüpfung von Kraft und Wir-kung konstitnirt unser Gefühl, und istdieses Sinnes Basis. Daß, unbewußt uns selber,wie cs geschehe? unser Daicyn wirket, daß Ge-danken in uns werden und Glieder des Körpersunserm Gedanken gehorchen, daß unsre BegierdeTriebe regt und dem Willen Macht folget;dies ist eine so innige, uns angebohrne Verknüpfung,daß ohne sie wir nicht daseyn, wirken, leben könn-ten. Unser Verstand wird dessen unaufhörlich inne,Er selbst ein Lebendiges, ein Handelndes, das pri-wrum moloils, das Kraft und Wirkung vereinigt.Sich selbst müßte er also vergessen und vernichten,wenn er das Gesetz, wodurch er ist: ,,Ursacheschafft Wirkung" Einen Augenblick außer Achtlassen könnte. Nicht von der Zeitenfolge (ss^usluteirnrorrs) lernt er dieses Gesetz; er übcts wesent-lich, zusammenwirkend mit jeder Art von Gefühlund Willenshandlung seines beseelten Daseyns. OhneZcitmaas übet ers in seinem Innern, und tragts injeden Gegenstand über: denn nur durch Anerken-nung, durchs Innewerden, mithin durchVerknüpfung einer Ursache und Wirkung wird derVerstand, was er heißt. Jeden Augenblick wirders mittelst eines neuen In ne werde ns, d. i. so-fern er sich selbst als Kraft erprobet.