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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Erfahrung.

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7. Hieraus ergeben sich Gesetze einerdrei sacken Verknüpfung, dem Verständenicht durch Fermen L xriori, sondern mittelst seinerihm unableglichen, unentbehrlichen Organisation ge-geben :

1. Gesetze der Eontiguitat, vermit-

telst des Auges und Lichts im Nebeneinander,durch Einen lichten Punkt auf die bestimmteste Weiseihm durch sein Organ gegeben.

2. Gesetze der Zeitfvlge, mittelst des

Gehörs und der innern Empfindung im Nach-

einander dreier Momente unzerreißbar, unvercücktgeltend.

3 . Gesetz der Kraft und Wir-

kung, mittelst seiner selbst und des wirkenden Da-seyns , zu dem er gehöret. Mit diesem ist der Ver-stand sich selbst ein lebendiges Bild des In-, Mit-und Durcheinander, d. i. einer Verknüpfungder Ursache und Wirkung; nur durch dies Gesetz ister Verstand. Demnach ist die Verknüpfungund Anreihung unsrer Derstandesbe-griffe weder willkührlich, noch durch Denkformenund Anschauungen n xriori, sondern, wie der Be-griff des Verstandes selbst saget, mit einem ihmgegebnen Verständlichen mittelst bestimm-te r F o r m e n , d. i. Organe, die wir alle kennenund üben, gegeben. Jede Räckweisung auf ein sxriori außer und vor aller Erfahrung ist ein Miß-brauch der Sprache, der uns unser selbst, d. i. uns-rer Sinne und unsres Verstandes beraubet.