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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Erfahrung.

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ner gegebnen Anschauung nvth wendig unterKategorieen als unter Bedingungen, unter denenalleines in ein Bewußtseyn ; usammenkom menk a n n." tz. L. O.

7.Die Kategorie hat keinen an-dern Gebrauch zum Erkenntnis, alsihre Anwendung auf Gegenstände derErfahrun q." *). Was nützte also ibre leereForm vor und außer aller Erfahrung? ibre allge-meine und objeckive Gültigkeit in Objecten überhaupt,die ohne einzelne Objecte nichts bedeutete Zeigteuns jemand ein in vier Rauten getbeiltes mit Na-men beschriebenes Glas, das er für mehr als jenenWunderspiegel der Morgenländer ausgäbe, weil manin ihm nicht nur alle Dinge der Welt sehe, sondernohne solches auch nichts zu sehen vermöge, fügteaber bintennach bei, daß man darin ohne Objectenichts wahrnehme, dies Wunderglas auch nur alsein gewöhnlicher Hausspiegel zu gebrauchen sey,was würden wir von der Abkunft dieses Lmuletssagen? Es hieße leeres Stroh dreschen, wenn wirdie folgenden Titel

8.Von Anwendung der Kategorieenauf Gegenstände der Sinne über-haupt."

9.T r a n s ce n d e n ta li sc h e Deduktion

des allgemein-möglichen Erfahrungs-gebrauchs der reinen V e r s t an de s b e^griffe" und das -

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') S. ih.6.