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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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I. Verstand

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i».Resultat dieser Deduction derVe r sta n d es be g ri ffe" weiter verfolgen wollten.Möge Zeder, der dieseeinzig-mögliche Bedingun-gen zum Verstandesgebrauch" zu brauchen Lust hat,sie im Buche selbst lesen. Wir treten aufs freieFeld, und entlastet von den Wortformeln:wieman zum Verstände kommen soll?" fragen wir:wie reiben sich unsre Verstandest, e-griffe?

Von der innern Verknüpfung und Reihungunsrer Verstandesbegriffe.

1. Soll unser Verstand verstehen, so mutzein Verständliches vor ihm seyn, das für ihn Be-deutung habe; Verstand ohn' alles Verständlicheist ein Unding, so viel leere Wortkapseln wir ihmauch anhängen mögen. Auch ein Zusammen-setzen und Hin zu fügen, von dem Begriff deSSclbstbewußtseyns begleitet, macht nicht das Ver-stehen aus, so wenig als Worte einer fremdenSprache, wenn wir sie buchstabiren, sylbiren undaussprechen, des Buchstabircns wegen von uns ver-standen werden, auch wenn wir uns dieses Wuch-stabirens und Sylbirens deutlich bewußt sind. DenSinn des Worts anerkennen, ist etwas ganzanderes.

2. Zu Anerkennung dieses Sinnes gehört einZwiefaches, Subject und Dbject, ein Berste-

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