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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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I. Bcr stand

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Seiner mittelst des Merkmahls, dasfür sie gehöret. Diese Aneignun g warihre Function; und da diese Function alle Naiur-krafte haben, solche auch in allen Organen, jedeauf ihre Art, unablässig üben; so entdeckt sich hie-durch jene große Homologie der Natur, imKleinsten und Größestcn ein allenthalben neu ent-springendes E ins i n Vie l e m, das Geschäft allerOrganisationen.

10. Wenn ich einen Gegenstand betrachte, wiesoll er zu mir? und ich zu ihm? Ewig werde ichspeculiren:wie Er ich und ich Er werde? ob meinDenken ihm Existenz, oder seine Existenz mir Ge-danken geben möge?" Da beides ein Ungedankeist, so speculire ich fruchtlos. Ist -'s nicht aberEine Natur, in der ich ihn und mich finde? bin ichnicht selbst mein Gegenstand und mein Betrachter?Warum sollte ich also unter tausenden Eine Aeuße-rung meiner Naturkraft von allen Kräften der Na-tur abgetrcnnt, ja ihnen entgegengesetzt wahnen?Thut irgend ein Organ, irgend «in Gefäß meinesKörpers je etwas anders, als das ihm Gleichartigelauternd sich aneignen?

11. Was heißt Denken? Innerlichsprechen, d i. die innegewordnen Merkmahle sichselbst aussprechen; sprechen heißt laut denken. ImStrom solcher Gedanken kann uns vieles blcßdauch len und dünken; denke ich aber einenGegenstand wirklich, so geschiehet dies nie ohneMerkmahl. Denkend erschaffet sich die Seele fort-gesetzt ein Eins aus Vielem, wie der inncreSinn solches in der Empfindung erfaßte; es ist