I. Verstand
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7. Und wie dann ist eine solche Tafel, „diereine Form des reinen menschlichenVerstandes?" Ist sie in ibm aufgeheftet rLaust er ihre Facher wie ein Rechenbrct durch mitder Frage: wohin ec seine u priori vhn' alle
Gegenstände erzeugten Begriffe ordne e Oder sinddiese Facher vier Eisternen seiner Kraft, jede mitdrei Laustohren versehen, woraus die Begriffe spru-deln ? Oder giebts eine vierfache Wurzel seinerWirksamkeit n priori, jede mit drei Wurzeln? Kurz,wie sind diese Fächer, „völlig leer von Gegenständenund ohne den mindesten empirischen Ursprung" derSeele so wesentlich, dafi nur ,,durch die Erfahrungmöglich wird, und ohne sic durchaus keine Erfah-rung statt findet 2" Wie ist sie, völlig leer vottGegenständen, allen künftigen Gegenständen so an-gemessen, daß „diese durchaus nur durch jene Ma-terien-leere Formen ihre Gegenstände werden?" Wirerwarten de» Aufschluß der kritischen Philosophieüber dies hohe Kategoriccn - Rätksel, Von allen Ge-genständen gesondert, eine selbstgebohrne Pallas ausdem Haupt des reinen Verstandes in dreimal vierWortformen.
Jndcß wollen wir für einen Mann', „dessenAbsicht uranfanglich mit dieser zwar einerlei gewesen,ob sie sich gleich davon in der Ausführung gar sehrentfernet," *) den Aristoteles, ein Wort reden.Er hatte mit seinen Kategoriccn nicht die Absicht,weder damit a priori den menschlichen Verstand
*) S. roZ.