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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Erfahrung.

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Subsistenz, Causalität, Dependenz und Gemeinschaftaus sich entspringen lasse- weiß man nicht, noch wiesie sich seinem Wesen nach zu einander verhalten?denn das Wort Relation drückt diesen Ursprungnicht aus.

5. Die Modalität der Begriffe endlich, wiesie hier erscheinen, bewerkstelliget sich gar nicht inder Werkstatte des Verstandes. Ueber Möglichkeitund Unmöglichkeit, Nothwendigkeit und Zufälligkeitmaßt sich bloß die Vernunft einen Ausspruch an;Daseyn und Nichtseyn aber liegt allem Prädicirenzum Grunde. Das Schema der Kategorieen gehtalso nicht aus Einem Princip, dem wirkendenVerstände hervor; es ist nicht systematisch.

6. Auch als Tafel zusammen- und un-tergeordneter Ve rstan desb e gr i f fe ist esweder vollständig noch richtig. Der Quantitätfehlt das Continuum der Größe. Realität, Nega-tion, Limitation gehören der Qualität nicht ei-genthümlich; durch sie ist auch Zein yuals charak-teristisch erkennbar. Die drei Unterordnungen derRelation vermissen den Grund ihrer Zusammen-ordnung: auch gehört die dritte zur zweiten. Auchist in keiner Kategorie die Regel der Jusam-menordnung dieselbe. Wie Einheit, Vielheit,Allheit hcrvorgehn , so gehn nicht Realität, Negation,Limitation; Jnharenz, Caufalität, Gemeinschafthervor. Als Tafel der Zusammen-, Neben- undUnterordnung verläugnet das Schema das, dessenkein Schema entbehren darf, Gleichförmigkeit,s ist h selbst ausspreche n.de Ordnung.