5 .
Metakritik
der sogenannten
Transcendental-Analytik.
„Idee einer transcendentalen Logik." *)
der Einleitung **) war ohne Beweis die Vor-erinnerung eingcflosscn, „daß es zwei Stammeder menschlichen Erkenntniß gebe, die vielleicht auseiner gemeinschaftlichen, aber uns unbekanntenWurzel entspringen, nämlich Sinnlichkeit undVerstand." Zum Behuf des ersten Stammeswurden in der transcendentalen Aesthetik zwei trans-cendentale Anschauun gen , als reine Formender Sinnlichkeit ersonnen, die aber als For-men , die nichts formen, verschwanden. Eben der-selbe Satz wird der transcendentalen Logik zum Grunde
*) S. 7ls.
") S. 29.