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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Erfahrung.

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Deutsche- denn bis zum Neide aller andern ist sievoll Realwerte, da seit vielen Jadrhuudertenkeine Nation reelle und mechanische Wissenschaften,fleißiger getrieben hat, als die Deutsche, so daß dieTürken selbst in ihren griechischen und klein-asiatischenBergwerken sich in der Metallurgie deutscher Wortebedienen. Leere Dinge dagegen (aomrnsntitis.)zu sagen, ist die deutsche Sprache weil ungeschickter,als die französische, Italianische und die an-dern Töchter der lateinischen Sprache; in diesendurfte man das barbarisch-lateinische Wort nur leichtverändern, so klang es nicht mehr barbarisch; e§ward ein italianisches oder französisches Wort. VieleAusdrücke der scholastischen Philosophie gingen daherins Französische gerade hinüber, da in der deutschenSprache bisher niemand so etwas, ohne öffentlichausgezischt zu werden, hat versuchen mögen. Hätteer lateinisch-scholastische Wörter beibehalten, und ih-nen eine deutsche Endung geben wollen, so hieß diesnicht Deutsch, sondern Latein philosophiren; auchwäre es ohne Nutzen und unverständlich gewesen-denn die lateinische und deutsche Sprache stehen weitaus einander. Dies also war die Ursache, weßhalbman bei uns im Deutschen später zu philosophirenangefangen hat; die deutsche Sprache widerstand zwarnicht der Philosophie, aber jener barbarischen Phi-losophie, die leider so spät, ja noch nicht ganz ver-trieben ist. Daher unsre späte philosophischeSprach e°"

Was vom Deutschen gilt, gilt auch von denTöchtern der deutschen, der schwedischen, dänischen,englischen, holländischen Sprache, außer daß die