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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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I. Verstand

eine nach- und nebeneinander wirkendeKraft ist. Staunende oder angcstaunte Anschau-ungen ohne Gegenstand, Danaidenfaffer leerer undimmer leerer Formen verschwinden hiebei gänzlich.

8. Durch ein reelles Seyn, das ibnen vor-ausgchcn muß, werden sie gegebne Maaße desDaseyns, Dimensionen. Zwei dieser Di-mensionen , Raum und Zeit ohne Inkalt construircnnichts, als etymologisch etwa das Wort Lange-weile; durch ein Drittes, das beide setzt, bestimmt,ordnet und in sich selchst darstellt, werden sie moäieiner organischen Kraft, Hülfsbegriffe zumBegriff einer Substanz, eines Wesens.

9. Organische Kraft; darf das Wortgenannt werden ? Es darf und muß, da wir ohnedasselbe vom Da seyn und Beharren keinenreellen Begriff haben. Dastyi muß sich offenba-ren; wodurch anders, als durch Kraft, die in derWirkung erkannt wird, durch Leben. Es mußsich von dem, was es nicht ist, unterscheidendsondern; wodurch geschieht dies als durch abstoßen-de, scheidend., >onder»deKräfte. Indem es auf sei-nem Ort beharret und Gestalt hat; wodurch wirdihm Gestalt? als durch Ordnen des Mehreren zusich selbst, durch Kräfte. Kraft also, wenn mandas Wort nicht im Spiegel sehen oder als einenKörper zergliedern will, ist Maas der Realitäteines Daseyns von innen, da Raum undZeit nur von außen seine Gestalt und Dauer messenund ordnen. In Wirkung offenbaret sich Kraft ;ihrer Natur nach gestaltet sie sich, sie vrga-