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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Erfahrung.

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nisiret. Transcendental-Aesihctik, auf einen ver«standllchen Begriff zurückgebracht, kann nichts ander-als Organik heißen, d. i. Wiffnschaft des SepnS,sofern dies nicht etwa nur neben sich Raum undZeit möglich macht, sondern wie es sich selbst auS-drückt, dar stellt, und durch sich Raumund Zeit co n sti t u i re k. Dies ist das einzig-denkbare energische a priori; Raum und Zeit, al-durch sich selbst gegebne Anschauungen betrachtet, he-ben das wahre ?rius des Daseyns daurcnderenergischer Kraft auf, durch welches sie alsäußere Maaße nur werden.

rc>. Keine vierte giebt es außer diesen dreiDimensionen. Wie das Nebeneinander eineFlache ausdrückcn mag, so ward die Linie nur durchdie Bewegung eines Nacheinander; der Körperselbst kann nicht anders als durch Segmente undRadien, mittelst eines Durch- und Ineinan-der, gemessen und ausgedrückt werden. Wie denRaum am hellcsten das 'Auge gab, und die Zeitdem Ohr gehorchte: so ist der Sinn des Maaßes

der Kräfte das Gefühl, dem wir auch die meistenAusdrücke schuldig sind, die dies Maas bezeichnen.Ausdehnung, Undurchdringlichkeit,Schwere, Zusammenhang, Anziehen,Zurückstoßen, Form, Gestaltung, dasWort Kraft selbst sind seine Produkte. Und da mehrereKräfte in einander scyn und außer sich wirken kön-nen ; so entspringt nothwendig daraus der Begriffvon Bewegung und Ruhe, von Innen undAußen, von Treiben, Drängen, Zurück-dran gen, nebst hundert andern Kraftebezcichnendcn