und Erfahrung.
düngen, der Bilder. Zn jedes 'Nebeneinanderbringt unsre Seele ein Nacheinander, Zeit..
3. Gesicht und Gehör, Raum und Zeitdurch Kraft vereinigt.
Gesicht und Gehör bestimmen und beschran»ken unaufhörlich einander, und geben dadurch derinncrn Kraft, die beide zusammenfaßt, selbst Raumund Zeit. Bewegung, Folge bringt Leben inStodtc Nebeneinander durch Kraft; M iltel,Anfang, Ende, als gegenwärtig und verbundengedacht, führen zum Begriff der Ursache durchKraft. Da ich mir also keine Folge vbne dieseDrei denken kann, indem mein gegenwärtiges Mo-ment ein voriges endet und zugleich ein künftigesanfängt: so werden Raum, Zeit, Kra f r da-
durch Eins, d. i. sie fließen selbst in einander. DieZeit hat den tobten Raum belebt, der Raum hatdas Vergangene, so wie die Zukunft zur Gegen-wart gemacht, und da beides nicht ohne Kraft ge-schehen kann, auch ohne lebendige Kraft nicht vor-gestellt werden konnte, so begreift die Seele, d. i.sie umfasset, verstehet in Vielem ein Eins;ein Eins im Nach- und Nebeneinander, dasnicht anders als durch ein Drittes, daS Seyn,die lebendige Kraft entstehen konnte. Alle un-ser Verstellen, Bilden, Einbilden, Ver-langen, Wollen, Begehren beziehet sichauf diese Drei und wird aus ihnen; Raum undZeit aber sind nichts als die Medien, in denenKraft wirket. Drei Dimensionen unsres Da-seins nach der Organisation unsrer^Natur, die selbst