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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Erfahrung.

Flachen enden. Am Himmel und Erde bat sie ihreAufgaben aufgelöset, wenn sic in Punkten oder Mas-sen Kräfte und Zeit in Verhältnissen zeiget.

7. Wie kann es auch anders fern, da diesedrei Begriffe das Maas aller Dinge, die drei Di-mensionen sind, mit denen unser Verstand rech-net? Das Neben-, Nach- und Durchein-«nder oder Ineinander bat die Natur in un-fern Bau construiret. Ohne Begriffe von Raum,Zeit und Kraft, daß Dinge neben-, nacb- unddurcheinander seyn können, wäre keine mensch-liche Vernunft denkbar. Lasset uns sehen, wie jededieser drei Dimensionen die andre gleichsambeschließet und umschranket.

1. Gesicht und Raum.

Der Begriff von Raum, obgleich mehrereSinne zu ihm gelangen können und müssen, ist vor-züglich die Welt des G e fi c h t e s, das uns aufeinmal viele Dinge neben einander zeiget. Dadies Nebeneinander der Phantasie ein stehendesBild bleibt, so bekommen wir Gestalten zu be-trachten, zu vergleichen, Achnlichkeiten und Unter-schiede zu finden, sic endlich zu messen, zu bezeichnen.Entbehrten wir mit dem Sinn des Gesichts diesgroße Neben- und Miteinander der Schö-pfung, so daß unsre Denkkraft auf einen Punkteingeschränkt wäre, in welchem alles nach einandervorginge: so waren wir zahlende oder musikalische

Rechner ohne bildhafte Phantasie, mithin auch sehreingeschränkte Denker. Die Vlindgebohrne unsre?