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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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I. Verstand

5. Am Begriff der Fortdauer in einemLrt, so wie des F o r t r ü ck e n s an einen andernLrt durch Kräfte entspringt der Begriff der Zeit,als ihre Bezeichnung. Nichts Todtes gab idn, auchdie Erscheinung als Erscheinung nicht; sondern wasdie Fortdauer oder die Veränderung bewirkt, Kräfte.Alle drei Begriffe schließen sich also an einander,erläutern einander; Seyn aber, d. i. kräftigesDaseyn zur Fortdauer ist der gegebne Grund-begriff, die Wurzel von allen. Und so dürfen wirsicher und gewiß die erste Genealogie mensch-licher Ve r stan des begriffe also construiren:

Erste Kategorie menschlicher Werstandes-begriffe.

Se y n,

Dascyn, Dauer,

Kraft,

aus welchen die Nebenbegriffe des Raumes und derZeit von selbst hervorgchn.

6. Die Mathematik beschäftiget sich mit diesendrei Begriffen, Raum, Zeit und Kraft; wiebeschäftiget sie sich mit ihnen ? Nicht anders, alsdaß sie Kräfte als Verhältnisse zu einander imRaum und in der Zeit setzet, und solche als ihreeigne Ideen nach Zahl und Maas construiret. Selbstdie Linie wird ihr nicht ein todtes Aggregat ausPunkten, sondern durch Bewegung Eines Punktszum andern, d. i. von Grenze zu Grenze; die Flä-che nicht aus Linien, sondern aus Körpern, die mit