und Erfahrung.
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der Zeit, die auf keiner Anschauung u priori,(ein Unendliches bat kein Bild) sondern auf einerimmer fortzusetzcnden Reihe von Veränderungen undjhrer Bestimmung, der Zahl, beruhet.
5. Die Zeit ist nicht ,,d i e F o r m u n sr e Sinneren Sinnes, d. i. des Anschaucus unsererselbst und unsres innern Zustandesdenn was hießendie Worte „Form des inneren Sinnes ? des An-schauens seiner selbst durch Anschauung der Zeit?"Unsre Gedanken folgen einander nach den Gesetzenunsrer Seele; an ihre, so wie an jede andre Folge,den Pulsschlag, die Jahrcheiten u. f. kann rin Maasgelegt werden, dadurch sic unter Verhältnisse treten.Durch Anschauung geschiehet dies nicht, sondern durchBemerkung. Möge ich sie in Linien, Zahlen oderBuchstaben verstellen; daraus erwachst meinem innernSinn keine Form *).
6. Eben so wenig ist die Zeit „eine for-male Bedingung u priori aller Er-scheinungen überhaupt." Veränderungensubsumire ich unter den Begriff der Zeit, sofern ichihre Folge bemerke; der Typus hiezu ist mir in der
*) Sehr bekannt und merkwürdig sind die Erfahrun-gen, da nach einem gefaßten Borsatz auch Träu-mende, Schlaftrunkne, Wahnsinnige, Kranke,Ererbende ei» sehr bestimmtes Maas derZeit aus ihrem Innern äußern; zur Zeit-form unsrer Gedanken a priori aber thut dieseErfahrung nichts, und ist mit vielen andern einzu erklärendes Rathscl der Seele-cherders Werke z.Phil.u.Gesch.XlV. E ZCet-^ritiL.