und Erfahrung.
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der Schritt oder Flug meiner Gedanken ist keinZeitmaas für andre; der Lauf Eines Stromes, dasWachslhum Eines Baums ist kein Zeitmesserfür alle Ströme, Baume und Pflanzen. Des Ele-phanten und der Ephemere Lebenszeiten sind einandersehr ungleich, und wie verschieden ist das Zeilcnmaasin allen Planeten! Es giebt also (man kann es ei-gentlich und kühn sagen) im Universum zu EinerZeit unzählbar viele Zeiten; die Zeit, die wir unSals das Maas Aller denken, ist bloß ein Verhält-nißmaas unsrer Gedanken, wie es beiderGesammtheit aller .Orte einzelner Wesen des Univer-sums jener endlose Raum war. Wie dieser,so wird auch seine Genossin, die ungeheure Zeit»das Maas und der Umfang aller Zeiten, ein Wahn-bild. Wie Er, der bloß die Grenze des Orts war,zum endlosen Eontinuum gedichtet werden konnte;so mußte Zeit, an sich nichts als ein Maas derDauer, so fern diese durch eigne oder fremdeVeränderungen bestimmbar ist, durch ein immer undimmer fortgesetztes Zahlen zu einer zahllosen Zahl,zu einem niegefüllten Ocean hinabgleitender Tropfen,Wellen und Ströme werden.
Nach dieser genetischen Herleitung ordnen sichabermals die Assertionen der Transcendental-Aesthetikzum geraden Gegentheil dessen, was sie s. prioribehaupten *).
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