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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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gz I. Verstand

Judeß war mit diesen anschaulichen Zeitmessun-gen der eigene Charakter der Zeit, diskreteGröße, Zahl noch nicht getroffen; und es ist son-derbar zu bemerken, wie mübsam die Menschenzahlen lernten. Weit entfernt, daßder innereSinn, vermittelst dessen das Gemüth sich selbstanschauet, durch diese Anschauung, als durch einebestimmte Form, in der alles Innere in Verhält-nissen der Zeit vorgestellt wird," sie zählen gelehrthatte , war selbst von außen die laut-wiederkehrendeFolge der Veränderungen der Dinge lange nichtmächtig genug, sie zum Zählen in bestimmterZahl zu führen. Endlich brachte sie die immer undimmer wiederkchrende Reihe der Tage und Nachte zudem Versuch, nachahmend durch Striche undandre Symbole ein wiederkehrendes Quantumder Tage zu bemerken , d. i. zu zählen. Weit spä-ter lehrte der fallende Tropfe sie das erste künstlicheStundenmaas; die Zahl der Finger gab ihnenden ZahIenryklus, di«.Dekade. Von allenVölkern des Alterthums ward dieser Fund einer Z«i-tenbestimmung durch Zahl heilig gehalten;-Gebrauche und Feste bemerkten, erhielten, feiertenihn; Weife, sagte man, hatten die Zahl vom Him-mel geholet. Wie schwer es aber auch diesen ward»Zahlen und Zeiten rein zu denken, zeigt der ganzeVorrats) von Nebenumständen, den man astrologischMit ihnen von den Sternen herunter holte.

Eigentlich hat jedes veränderliche Ding dasMaas seiner Zeit in sich ; dieß bestehet, wennauch kein anderes da wäre: keine zwei Dinge der

Welt haben dasselbe Maas der Zeit. Mein Pulsschlag»