und Erfahrung.
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«mein sichtlichen bleibenden Gegenständesich die Bestimmung der Orte, nochgedrungen, baldfinden - auch , seiner daurenden Gegenwart wegen,erhalten mußte, und stark vermehret ward, so trugensich diese Bestimmungen auf den leisen Gang derunsichtbac-rastlos-fortgehenden Zeit über. Die mei-sten Zeitbestimmungen, z. B. Morgen (Aufgang),Mittag, Abend (Abgang), vor, nach, mit,zwischen u. f. sind von Bestimmungen des Ortshergenommen. Der Ort, wo die Sonne auf- undunterging, oder mitten in ihrem Lauf stand, gabAnlaß, daß man auch die Zeit dieses StandesAbend, Morgen, Mittag nannte. Die Ver-gangenheit ward vor-, die Zukunft hinterwärtsgedacht; Tag und Stunde waren etwas, wasan beraumt, betagt, gestundet wurde.Monat hieß ein Mondeslauf, Woche heißt Ord-nung, das Jahr ein Kreis, ein Eirkel *). Letzterwar allen Völkern das Sinnbild der in sich selbstwiederkehrcnden, neubeginnenden Zeit.
*) In unsrer Sprache bedeuten Jahr, Woche,Tag, Stunde die Begriffe, die hier «»ge-zeigt sind, generisch. In andern Hauptsprachenerzeigten sie sich in Umstanden anders, und dochnach eben dem Gesetz des Begriffe bildenden Ver-standes. Non Verdi8 und dlonrinibus an bishinab zur kleinsten Partikel kann es erwiesenwerden, daß alle sie an w i r k l i c h e n, sinn-lichen, und zwar den gemeinsten,oft vor ko m menden Gegenständen gebildetworden. Ohne und vor der Erfahrung s prioriwird keine Sprache erfunden.
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