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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Erfahrung.

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eine Sache an sich, noch daß der Raum eineForm der Dinge sey, die ihnen etwa an sichselbst eigen wäre," (die hier nicht gehöret,)zeigt, wozu diese ganze Transcendental-Dichtung er-sonnen worden. Sie soll nämlich den Beutel mitdem Gelds, den Raum mit allen seinen Gegenstän-den unter dem Vorwände in uns spielen, daß derBeutel nur eine Anschauung und die Dinge inihm nicht Sachen, sondern nur durch den Beutelveranlaßte Erscheinungen, mithin Vorstellungen seyn,die uns zugehören. Wovon dann ein Weiteres anseinem Ort. Da ein verneinender Begriff so wenigdie Form der Dinge als Form unsrer Sinnlichkeitseyn, am wenigsten was Dinge an sich selbst sind,erklären kann: so ist vom Raum hier räumlichgenug geredet.

Und weil die Zeit ein flüchtiges Ding, unsreLebenszeit auch zu kurz ist, als daß wir statt Raumund Zeit zu gebrauchen, sie nur an sc hauen unddarüber speculiren sollten: so dürfen wir bei ihr,

als einem Correlatum des Raums, munterer forl-schreiten.

I. Genese des Begriffs der Zeit, nachDaris der menschlichen Natur undSprache.

Lange, scheint es, war der Mensch auf dieFolge der Veränderungen in und um ihn unauf-merksam; er genoß die Dauer seiner Existenz, ahneein Maas an sie zu legen. Nur wenn der Augenblick