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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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I. Verstand

aber konnte man Sinn und Gedanken schreiben.Daß aus der Erklärung des Raums durch eine An-schauung s priori ,,die Möglichkeit der Geometrieals einer synthetischen Erkenntniß einzig und alleinbegreiflich werde," ist eine Täuschung Hat die geo-metrische Erkenntniß in sich keinen Grund, sowird sie ihr der pulimxssstris Raum nicht geben.Ec kann nichts geben, weil er selbst nichts hat;sondern nur zuläßt.

7.Wie sich andre denkende Wesen mit demBegriff des Raums abflnden," ist für uns eine leereFrage. Sind diese Wesen nicht Kolosse, die allenmöglichen Raum einnehmen, (ein Unding, indemman es ausspricht) so haben sie Raum neben sich,zu dessen Wahrnehmung sie "früher oder später kom-men müssen. Eristiren sie mit andern, die nicht siesind, so ist zwischen beiden Raum gegeben. Sindsie organisirt, so tragen sie ein Nebeneinanderan sich, das nicht nur einen Ort erfüllet, sondernauch mißt. Wie sich, ihrer Sinnlichkeit gemäß,ihre Phantasie das Bild des Raums mahle, mitwelchen Kunstgriffen ihr Verstand den Raum messeund berechne, geht »ns nicht an; genug, alleeingeschränkte, organifirte, denkendeWesen haben Begriff vom Raum; daswollen ihre Schranken und Eonformationen, dasfodert ihr Zusammenfeyn mit andern.

8. Die kritische Schluß-Erinnerung *) ,daßüberhaupt nichts, was im Raume angeschaut wird,

*) S. ich.