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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Erfahrung.

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t.Raum ist kein E r fa hcu ngsb e gri ff."Allerdings ist ers, ja unsre erste Erfahrung; mitunserm beschrankten Daseyn im Universum ist siegesetzt und gegeben. Mit uns selbst brachtenwir den Raum, d. i. ein Außer- und Neben-einander, ein in verschiedenen Orten Darge-stclltes in die Welt, und brachten eine Seele mit,dies in ne zu werden, zu bemerken. Die Er-fahrung des Raums war also mit unsrer organi-sirtcn Gestalt, mit unserm begrenzten Dasevn demVerstände mitangebohren, congenialisch; und Allestrug dazu bei, ein Jnnewerden unsrer selbst in unsernGliedern, mit andern die nicht Wir sind, d. i. imRaum, zu erwecken und zu entwickeln. Schon dieUnterscheidungIch und nicht Ich" war einErfahrunqsbegriff des Raumes; an und außeruns war uns, unabtrennlich von unserm Daseyn,dieser Begriff gegeben.

2.Raum ist eine nothwen di ge Vor-stellung, die allen Anschauungen zumGrunde liegt." Wahre Anschauungen, d. i.allgemeine Begriffe, verläugnen den Raum;schon in der Apperception wird das Viele zu Einem.Aeußerc Gegenstände führen die Vorstellung des Raumsmit sich, eben weil sie äußere Gegenstände, d. i.nicht mein Ich sind; in meiner Vorstellung müssenbeschränkte Wesen irgendwo seyn, und wo ich nichtbin, ist für sie Raum genug da; meine Vorstel-lung aber schaffet ihnen ihr W o nicht an ; es istmir mit dem Begriff ihres Daseyns gegeben. Wennich mir keine Vorstellung machen kann,daß nir-gend Raum sey," so kommt dies daher, weil ich