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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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1. Verstand

sung sinnlicher Orte, deren jedem übrigensdie ihn bewohnende Gestalt Form giebt, nicht daßdiese solche vom Raum erhielte.

Zweitens als Schema des Wahrge-nommenen, d. i. ein Bild der Einbildungskraft.Wie er, (an sich ein privativer Begriff,) zugleich dieUmgrenzung des Positiven, des Ortes war, mit-hin mehreren Orten Raum machte, so schafft dieEinbildung ein Zusammenhängendes aus die-sen Orten, das vielen Dingen und BewegungenPlatz giebt. Bon Kindheit auf ist dies Phantasmainsonderheit durchs Gesicht uns vorgemahlet; es gehetin und mit uns. In ihm stehet das Auge Gestal-ten, die Phantasie schaffet solche, die der Verstandsodann bestimmt, mißt, ordnet. Wer dies Phan-tasma aber, den Raum der Einbildungskraft, zueinem Verstandeswesen, etwa dem alten Nabbinen-Gvtt Maksm schaffen, und als eine Form deSMannigfaltigen aller sinnlichen Ge-stalten anschauen wollte, geriethe selbst in denleersten der Raume. In solchem sprach manvomRaum außer der Welt, von Schöpfungdes Raumes vor der Welt, vom Endlo-sen Raum nach Untergang der Welt,fragte: ob Gott in oder außerhalb dem Raum wohne?wie er aus sich getreten, den Geschöpfen neben sichRaum gemacht oder selbst ihr Raum geworden seyu. s." welche Phantastereien bei klarer Expositiondes Worts nach seiner genetischen Bedeutung sammt-lich das Feld raumen.

Nach dieser Erörterung werden sich die Begriffeund Schlüffe der Transcendental-Aesthetik auch sondern.