und Erfahrung.
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Der transcen dentalen Aesthetik
Erster und zweiter Abschnitt.
Von dem Raume und von der Zeit,
„Der Raum ist kein empirischer Be-griff, decvon äußern Erfabrungen abgezogen worden;sondern er ist eine nothwendige Vorstellung a xrioiü,die allen äußern Anschauungen zum Grunde liegt."
„Der Raum ist kein allgemeiner Be-griff von Verhältnissen der Dinge überhaupt, son-dern eine reine Anschauung. Er wird alseine unendliche gegebne Große vorgestellt: denn alleLbeile des Raums ins Unendliche sind zugleich. Alsoist die ursprüngliche Vorstellung vom Raum A ri-sch auung er priori und nicht Begriff." *)
Lasset uns dieser „metaphysischen Erörterung,die das enthalt, was den Begriff als a xriori ge-geben, darstellt," eine Exposition beifügen, die dasIn new erden des Raums (man topisire ihn, wieman wolle,) der Erfahrung und Sprache gemäßdarstellt.
Erörterung des Wortes Raum.
i. Wir sind und zwar mit andern; daSw o wir sind , hangt unserm Daseyn an , eben sowohl als das Wo derer, die nicht wir sind. DießWo heißt Ort unsers Daseyns; wir nehmen ihn
*) S. 33. f.