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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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I. Verstand

Undeine Wissenschaft von allen Principiender Sinnlichkeit a xriori, eine rransccndaleAeslhctik? In ihr wird die Sinnlichkeit isolirtnnd alles abgesondert, was der Verstand dabei denkt,damit nichts als empirische Anschauung übrig bleibe.Auch von dieser wird noch alles, was zur Empfin-dung gehört, abgetrennt, damic nichts als reine An-schauung und die bloße Form der Erscheinungenübrig bleibt, welches das einzige ist, das die Sinn-lichkeit u priori liefern kann." *) Was sollen wirvon dieser sonderbaren Wissenschaft, die eine iso-lirte Sinnlichkeit, abgesondert vonallen V e r st and s b e g ri ffe n, und dennoch uxriori angeschauet; von allem, was zur Em-pfindung gehört, ab getreu nt und dennochSinnlichkeit; reine Anschauung als Form derErscheinungen ohne alle Erscheinung behandelt, er-warten?Nichts als zwei reine Formensinnlicher Anschauung, Raum undZeit; mehrere kann es auch nicht geben." **)Hinan also zum Tempel der Form aller Sinnlichkeitin seinen beiden einzig-möglichen Idolen, Raumund Zeit.

*) S. 35.

") S. 36.