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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Erfahrung.

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woher sie solche entdecken möge. Die Schwierig-keiten, mit denen die Metaphysik zu kämpfen hatte,lagen ganz in etwas Anderm, in der Sacheselbst, in, dem hohen Ziel, das sie sich vorsteckte,an ihren ungewissen Werkzeugen, und vielen andernUmstanden, die Bacon's Drganon vortrefflichdarstellt. Die ersten Gründe und Pcincipien derDinge festzustellen, ist doch wabrlich nichts Leichtes;Tausend Irrungen mußten dabei vorgeh», und dieerste Philosophie, mit der wir der Anlage nach gebo-ren werden, konnte der Ausbildung nach nicht an-ders als die letzte werden.

Sie wird dies gern: denn sie bescheidet sich, daßihr kein andrer Platz gebühre und weiß, daß, je spa-ter sie ihn cinnimmt, sie ihn desto ehrenhafter be-kleide. Auf synthetische Urtheile u priori verlaßt siesich in ihrem Foctstreben am wenigsten; vielmehrwo, aus der Lust gegriffen, dergleichen Metathe-sen und Hypothesen synthetisch in die Sprachegekommen sind, müssen sie weggethan werden. Daswill ihr Amt. Sic verdiente den Namen Metaphy-sik nicht, wenn sie Dichtungen aus der Luft griffe,und ohne Grund und Band zum Alten Nichts einneues Nichts aus sich selbst fügte.

5. Kann also die Metaphysik durcheine T ran sce n d en ta l - Ae sth e tik, TranS-ce »dental-Analytik, Transcendental-Dialektik geheilt oder verbessert undfort geführt werden?

Das hieße den Schaden mit einem ärgern Scha-den heilen. Hatte sich die Vernunft, z. B. durch