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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Erfahrung.

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analytischen Unheils *); wer beide Begriffe, derSchwere und Ausdehnung, aus einem böbern abzu-leiten weiß, der analysicet. Auf demHinausgehenaus dem Begriff des Subjects" beruhet die wahreinnere Synthesis des Unheils nicht, sondern auf derVerknüpfung des Subjects und Pradicats durch einDrittes; scy dieses nun ein höherer Begriffoder ein Merkmal der Erfahrung. Wirwerden also wohlkhun, wenn wir auf den Unter-schied der Syntbesis und Analyse bei einzelnen Ur-theilen nicht achten, Theils weil er ungewiß undrelativ ist, sich also auch nach Ort und Zeit ändert,insonderheit aber, weil er vom Wesen des Urtbeils,d. i. von seiner innern verknüpfenden Form abführct.Jedes behauptende Urtbeil, als eine Verknüpfungzweier Begriffe, die nicht Ein und Dasselbe sind,muß einen Grund dieser Verknüpfung haben, folg-lich synthetisch, und sofern dieser Begriff mit an-dern zusammenhängt, aus denen er entwickelt wird,analytisch feyn: denn in der menschlichen Seele sindalle Begriffe verbunden. Möge diese Verknüpfungdurch Erfahrung oder durch Ableitung aus höherenGrundsätzen gefunden werden ; genug, wenn der Satzerwiesen ist oder erweiset.

3. Sind in allen theoretischen Wis-senschaften der Vernunft Sätze, in de-nen das Prädicat mehr als das Subjectsaget?

Allerdings, sonst wäre nie eine Wissenschaftworden: statt Aller betete man das Einmal Eins.

*) S. in