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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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I. Verstand

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ausgehen, daß uns die Erfahrung selbst nicht so weitfolgen kann, z. B. in dem Satz: die Welt mußeinen Anfang haben u. a. m. Und so besteht Me-taphysik wenigstens ihrem Zwecke nach aus lau-ter synthetischen Sätzen s. priori."

VI.Allgemeine Ausgabe der reinenBernun fr."

Die eigentliche Aufgabe der reinen Vernunftist in der Frage enthalten: Wie sind synthe-tische Urlheile u priori möglich?"

Daß die Metaphysik bisher in einem so schwan-kenden Zustande der Ungewißheit und Widersprüchegeblieben, ist lediglich der Ursache zuzuschreiben^daß man sich diese Aufgabe und viclleicbt sogarden Unterschied der analytischen und .synthetischen Ur-theile nicht früher in Gedanken kommen ließ.Auf der Auflösung dieser Aufgabe oder einem genug-thuenden Beweise, daß die Möglichkeit, die sie er-klärt zu wissen verlangt, in der That gar nicht stattfinde, beruht nein das Stehen und Fallen"der Metaphysik. David Hu me, der dieserAufgabe unter allen Philosophen noch am nächstentrat, sie aber sich bei weitem nicht bestimmt genugund in ihrer Allgemeinheit dachte, sondern bloß beidem synthetischen Satze der Verknüpfung der Wir-kung mit ihren Ursachen (?riiroipiurn osnsulitatis)sieben blieb, glaubte herauszubringen, daß ein sol-cher Satz u priori gänzlich unmöglich sey, und nachseinen Schlüssen würde alles, was wir Metapbissiknennen, auf einen b'loßen Wahn von vermeynter