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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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I. Verstand

den Begriff einer NothwenLägkcit der Verknüpfungmit einer Wirkung und einer strengen Allgemeinheitder Regel, daß er gänzlich verlohren gehen wurde,wenn inan ihn von einer öftern Beigescllung dessen,was geschieht, mit dem, was vorhergeht, ableitenwollte." Dies Exempel beiseite gesetzt, giebt esallerdings unter der Form des Nokhwendigenund Allgemeinen ausgesprochene gemeine Wahr-heiten in der menschlichen Seele und Sätze der Artin der menschlichen Sprache; woher aber ihre Noch.Wendigkeit entspringe? wie weit ihre Allgemeinheitreiche ? endlich, da alle allgemeine Sätze sich zuletztauf einfache Begriffe müssen zurückführen lassen,woher und welcher Art diese seyn ? kurz, das pri-rnurrr dieses n priori ist eben die Frage.

Außer den Urth eilen findet die Kritik auchin Begriffen einen Ursprung er priori, wiez. B.im Begriff des Raums, der Substanz u. f.Ob und wiefern dies von aller Erfahrung un a b hän-gige Begriffe sepn? bleibt gleichergestalt Frage.

HI. ,,D ie Philosophie bedarf ei »er Wis-sen schüft, welche die Möglichkeit,die Principien und den Umfangaller Erkenntnisse a priori, be-stimme." *)

Allerdings bedarf sie solche, und so lange cSPhilosophie gab, hat man sich darum bemühet. Nichtals ob die Frage selbst, wie nämlichErkenntnissen priori möglich sind? auf welchen Principien sie

*) S. 6.