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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Erfahrung.

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beruhen? und von welchem Umfange sie seyn können?"so hoch über uns hinaus läge: denn wir haben jauns selbst und dürfen unsre Erkenntnisse nurprüfen; sondern weil allgemeine Behauptungen hier-über wenig helfen, wenn nicht zugleich die Erkennt-nisse gesondert und geordnet, in Reihen auf ihrenUrsprung zurück - durch Stufen und Arten durchqe-führt, in Symbolen^,, welcherlei diese auch seyn mö-gen, gezeigt, und sodann aus der Natur des mensch-lichen Verstandes klar gemacht werde, was in ihnenein xrius oder xonterius scy. Da nun derselbeEine inenschliche Verstand in mancherlei Sprachenseine Begriffe anders construiret, d. i. bindet, trenntund andeutet, da mit den Zeiten sich die Bedeutungdes Symbols ändert und jetzt diesem, jetzt jenemNebenbegriffe Raum giebt, da endlich gerade mitabgezogenen, allgemeinen Begriffen der Lecrsinn derMenschen am meisten spielt, so wird jene leichteWissenschaft, welche die Möglichkeit, die Principienund den Umfang aller Erkenntnisse u priori be-stimmt, erschweret.

IV.Aon dem Unterschiede analytischerund synthetischer Urtheite." *)

Da auf diesen Unterschied, als auf den Schlüsselzum großen Geheimniß der transscendentalen Philo-sophie, alles ankommt **), so lasset uns die Kritikdarüber ausführlich hören.

*) S. io.

^*)Diese Einlheilung ist in Ansehung der Kritikdes menschlichen Verstandes unentbehrlich undverdient daher klassisch zu seyn. Prolegom.S. 3o. 3i.