und Erfahrung.
7
der Philosoph seinen Versuch über denmenschlichen Verstand lieber einen gram-matischen Versuch, einen Tractat überWorte hatte nennen mögen * *). „Nach Aristo-teles Unheil, sagt Skaliger, war Grammatiknicht nur, was kein Gesunder laugnen wird, einTheil der Philosophie, sondern sic selbst hielt er vonder Grammatik untrennbar. Er, Aristoteles, bessertoft, oft untersucht und erklärt er Ausdrücke; oftschaffet er solche. In einem fortgchenden Ecmmen-tar war er beflissen, die mancherlei Arien der Be-deutung der Worte uns wissen zu machen u. f."**) —Von Plato ist bekannt, wie hohen Werth er derSprache beilegte, so daß er, um Begriffe zu erfor-schen, mehrmals, auch unglücklich, etymologisirte.Die Stoiker deßglcichen. Ueberhaupt drückten die
nit^ nn<l Ignoranee, will l>e, I snx-Pose, seine Lervioe Io linnian llnclerstan-äing.
*) UerliaPS it >vas kor Nianlciiiik a Inolc^ inistiilce,(kor il was a inistLli.el vvliicli lVlr, k, oeksinacle, vvlien Ire o-Uleä bis lioolc Ln Lssaifon .Iinrnan kl n ä e r s t a n cl i n tz> ?or seinePart ok the nnsstinialilo denekit ok tliat boolclins, nierel^ on aoeounI ok its title, rsaolieclto innii^ tliousancl inore tlian, I kesr, itvvyulcl liave clone, lintl Iie calleck it svvl>st itis inerel^) LOraininsticalklssa^ or L1'rsatise on kV o r ck s, on k,angnage.Hör ne lkoolce LTtL« P. 42,
*^) Lealigsr cle csnss. lat, linguae, kraek.