Druckschrift 
Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
Entstehung
Seite
6
Einzelbild herunterladen
 

I. Verstand

menschlichen Verstand begann und eine gute Weilenachher, kam mir nicht der mindeste Gedanke bei,daß Worte in Betracht zu ziehen dabei irgend-thig wäre; sobald ich aber die einfachen und die zu-sammengesetzten Ideen unsres Verstandes durchwan-dclt hatte, und den Umfang sowohl als die Gewiß-heit unsrer Erkenntnisse zu untersuchen ansing, fandich eine so nahe Verbindung zwischen Erkenntnissenund Worten, daß, falls man nicht zuvor die Kraftund Bedcukungsart der Worte wohl bemerkte, übermenschliches Crkenntniß äußerst Weniges klar undhchörig gesagt werden könne. Zwar gebt dieß aufDinge hinaus; größtcnthcils aber geschieht es sosehr durch Worte, daß von unfern allgemeinen Be-griffen Worte kaum trennbar scheinen." SoLocke *) ; und ein scharfsehcnder Sprachforscher sei-ner Nation hat sogar den Gedanken geäußert, daß

*) Im Briefe an den Leser der fünften Lusgabe sagter, VnAua null iusitzuikiogrik lbo zo k 8 posoIi > a u kk l> u s o ok Uangn ri-tz e, Kava so loutz passeä kor Mysteriös okLcienoos; ancl linrä auä uiissplieckWorcks, vvitli IiktIe or I o iv IVIeanintzüavo k>^ Uresoripkion suoli » Uitzbt, ko k>oinistaleen kor äoep l, earuintz sricl kki tzb kok 8 p e c ul a ti o ii , iliak it ivill uok l>eko persvsclo, eitlier kliose, ivbo spoak,or kbose, ivbo lienr klieui, klink klie)' nro bukklio (lovars ok Itzuorairoo anä lkin-ärauco ok iruo R. u o >v I e cl tz o. I'obreale in uxou t I, e 8aiictuar)i okVa-