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i. Titel und Einleitung. Seite.
„Kritik der reinen Vernunftein auffallenderLitel. ....... i — 2
Wie dadurch Metakritik werde. ... ff
Nothwendige Bedingungen dabei. . . . ff—5
Leib nitz und Locke über die Verbindungzwischen Vernunft und Sprache. . . ö
Aristoteles, Plato, die Stoiker,
S k a l i g e r über ebendieselbe. ... 7
„Einleitu n g." Vom Unterschiede der reinenund empirischen Kenntnis. .... 8
Leibnitz Stelle darüber. .... g
Ob es ein von allen Eindrücken der Sinn? un-
abhängiges Erkenntnis! gebe? . . . io—»4
„Vom Unierschiede analytischer und synthetischerUrtheile," Sogenannt-Classische Stelle derkritische^ Philos phie darüber . . . r?>—aff
Versuch, sich zu orienriren.
1. Was ist Erkenntnis! n priori? . . . 2 st— 2 K
2 . Was heißt Synthesis oder synthe-tisch? . . . . . , . 26 — 2 I
Z. Sind in allen theoretischen Wissenschaftender Vernunft Sätze, in denen das Prädikatmehr als dqs Subject sagt? > . . 2 g — Zs
st. Giebts synthetische Nrrheise a priori? undgebet der Zweck der Metaphysik dqhin aus,unser Erkenntniß über Erfahrung durch solcheUrcheile zu erweitern? . . . .32 — 35