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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
Entstehung
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i. Titel und Einleitung. Seite.

Kritik der reinen Vernunftein auffallenderLitel. ....... i 2

Wie dadurch Metakritik werde. ... ff

Nothwendige Bedingungen dabei. . . . ff5

Leib nitz und Locke über die Verbindungzwischen Vernunft und Sprache. . . ö

Aristoteles, Plato, die Stoiker,

S k a l i g e r über ebendieselbe. ... 7

Einleitu n g." Vom Unterschiede der reinenund empirischen Kenntnis. .... 8

Leibnitz Stelle darüber. .... g

Ob es ein von allen Eindrücken der Sinn? un-

abhängiges Erkenntnis! gebe? . . . io»4

Vom Unierschiede analytischer und synthetischerUrtheile," Sogenannt-Classische Stelle derkritische^ Philos phie darüber . . . r?>aff

Versuch, sich zu orienriren.

1. Was ist Erkenntnis! n priori? . . . 2 st 2 K

2 . Was heißt Synthesis oder synthe-tisch? . . . . . , . 26 2 I

Z. Sind in allen theoretischen Wissenschaftender Vernunft Sätze, in denen das Prädikatmehr als dqs Subject sagt? > . . 2 g Zs

st. Giebts synthetische Nrrheise a priori? undgebet der Zweck der Metaphysik dqhin aus,unser Erkenntniß über Erfahrung durch solcheUrcheile zu erweitern? . . . .32 35