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einer eitlen Dialektik, die uns unsres Verstandes über-heben, statt dessen aber uns ihre Wortschemen alsvollendete höchste Resultate alles Denkens aufdringcnwill, ihr entgegenzutreten, von ihrem Unrath die gc-mißbrauchte Sprache zu säubern, und den Menschen-sinn darauf zu führen , was er ohne dialektische Krüm-men und Winkelhaken, seiner Erfahrung , seinem in-nersten Bewusstseyn nach denkt und sagt; nicht An-maßung ist dies, sondern Pflicht. Wer einer Nationihre Sprache verkünstelt, (mit welchem Scharfsinnes auch geschehe,) hat das Werkzeug ihrer Vernunftverderbt und ihr verleidet; einer Menge von Jüng-lingen hat er ihr edelstes Organ verstümmelt, undden Verstand selbst, dessen Gebiet sich den Spekula-tionen nie abschließcn kann, irregeleitet. Hatten wiraber eine größere Pflicht und Gabe, als den freieninnigen Gebrauch unsres Verstandes? Protestan-tismus ist-also die Metakritik; sie protestier gegenjedes der Vernunft und Sprache eben so unkricisch alsunphilosophisch aufgedrangte S a tzu n g en p a p st-thum; sie protestirt gegen die dialektischen Nebel-künste der H ag sa. Oausianrlns INato, lauclauiln?Hnnstotslso; xras omnibus veritus uolsnäa,urZsnäu, intime umsnäa.