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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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Nlrs sliarrri's vvouncl up. Verlacht werden dieAusflüchte: ,,man habe den Meister nicht verstanden;wallfahrten muffe man zu idm, um den authentischenSinn der Gesetzgeber der Natur, Vernunft >rnd Tu-gend zu vernehmen." Wer verstanden werden will,schreibe verständlich, und hier hatte man verstehenkönnen seit der ersten Zeile. Jetzt stehet der Bau da;Pflicht ist es, und wie zu hoffen ist, heilbringendePflicht, ihn zu durchgehen und mit strengester Unpar-teilichkeit zu prüfen. Es ist foderndes Zeitenbedürfniß.üleu ns rsculo plus lss proAvüs rlss sonnoissan-sss <qu'un ivmuvais ouvraZs el'uu erutsur celskrs,pures czu's.va.rit ä'lustrulvs, 11 kaut ä s t r o m p s v,sagt Montesquieu.

Aber welche Anmaßung!" Keine Anmaßung!Ucberzcugt, daß jeder speculative Begriff verständlichgemacht werden könne und muffe, weil ein neblichtesWortgespinnst weder Kritik noch Philosophie ist; über-zeugt , daß, was wir von unserm Verstände wissen,alle wissen und sich deutlich machen können, daßalso auch der sogenannten e r stcn P h i l o soph i e,(Metaphysik genannt,) nicht anders zu helfen sey, alsdaß sie, völlig sektenlos wie'die Mathematik, reinvon jedem unverständlichen Wortnebel, eine klareExposition der ersten Begriffe unsres Verstandes rmdunsrer Vernunft, mithin wirklich erste und letztePhilosophie, eine reine Sp rache des aner-kennenden Verstandes werde; überzeugt hie?von, glaubt der Verfasser der Metakritik, nicht nur,daß jeder andre sie hatte schreiben können, sondernbescheidet sich auch, daß mancher andre sie besser,nicht aber redlicher als er, hätte schreiben mögen.Anmaßungen zu widersprechen ist keine Anmaßung;