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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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dick, und muß seinen oant reden. Verbiete demRaben, der den Imperativ mit Mühe qelernt hat,sein ralvo und er hat nichts mehr zu sagen.

Außer dieser Schule aber giebt es ein? Nation;eine Nation unpartheiischer Leser. Zu ihnen, Männernund Jünglingen, spricht mit kalter Zuversicht, (denncs wäre Beleidigung der Nation an ihrem Menschen-sinn zu verzagen) zu ihnen spricht der ihnen Jnwoh-nende, ihr heileres Selbst, der Verstand also:dasists mit den Formen und Denkformen, mit den Am-phibolieen und Antimonieen, mit der Disciplinicungund Architektonik; lies. Die Dichtungen zerfallen,ehe du sie anregest; sie bestehen weder in sich, noch miteinander. Frage darüber dich selbst, deine Sinne,deinen Verstand, deine Vernunft; sie haben unver-jahrbare Rechte. Wollen jene in leere, Formen , de.rVerstand in ein sinnloses Buchstabiren, die Vernunftin eine Betrügerin ohne Kanon, ohne End' und Zweck,(als den endlosen Betrug selbst) transsubstanziirt seyn?Als wirkliche, edle Kräfte, haben ste Regeln ihresGebrauchs in sich, und eine andere Tendenz, als dieihnen der kritische Philosoph andichtet." Sollte derVerstand , wenn er also spricht, (durchgängig ein An-tipode kritischer Uebervernunft,) der keinen Verstandohn' ein Verständliches, kein Erkennen ohn' ein Er-kennbares, keiy prius ohne ein posterius denkbarfindet, und eben dadurch dem Verstände seine Prio-rität, der Sprache ihre Bedeutung, der Erfahrungihre Unmittelbarkeit bewährt, dagegen jede!» leerenWortschaum, wie eine niedergefallcne Schnuppe, oderwie die Staubfaden des Löwenzahns wegbläset, sollteEr mit Einer Stimme, die in jedem Verstände, inder gesummten Sprache , aus aller innern und außer»

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