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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
Entstehung
Seite
XVIII
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keinem Verfasser. Noch weniger von eines VtrsassersGaben und Absicht; sondern von eines Buchs Inhaltund Wirkung. Wer diese Begriffe verwirrt, undden Verfasser zum Buch, das Buch zum Verfassermacht / weiß weder von reiner Vernunft, noch vonKritik und Metakritik etwas.

Auch soll mid kann, dieser Metakritik wegen, dieKritik der reinen Vernunft, der angenom-mene Codex der kritischen Schule, in keiner Zeile ge-ändert werden: denn es ist ein Denkmal der Zeit, einMuster kunstreicher Buchstabendichtung. Auch derSchreibart nach ists (nach Niedrerer Erzkcitiker entschei-dendem Ausspruch) das höchste Vorbild philosophischerOrdnung und Kürze, Bündigkeit und Klarheit.

Die aus derKritik der reinen Vernunft" derMetakritik eingerückten Stellen sind also ihre noth-dürftige Basis. Mit Schrift unterschieden mußtendiese Stellen werden, damit niemand sage, daß mandem Verfasser einen falschen Verstand andichte oderihm seine Gedanken raube: denn hier spricht er selbstund zwar im Zusammenhänge, ohne Zwischenrede.Den Kern seiner Schrift auszuheben, war der Meta-kritik größestc Sorge.

Mit den bisherigen CoMme'ntatorcn der kritischenPhilosophie hat sich die Metakritik ganz lMverworrengelassen, und fast keinen davon bat ihr Verfasser ge-lesen. Seit langer als dreißig Jahren kannte er dieGrundsätze, aus denen die Kritik der reinen Vernunftselbst entsprossen ist, in Keim und Blülhen; alsosolus et rotus, peiickst nh> vre sVluAistri.

Für wen diese Metakritik fern solle und seynwerde?" Für die kritische Schule nicht; sie bat sich,wie sie selbst gesteht, in dies System hineinsru-