XVII
Doch du begreifst diese Geheimnisse noch nicht,> schla-fender Jüngling; ich scheide, und bleibe doch bei dir.Meine Jungfrauen werden meine Stelle vertreten."Ein Wink, und sie erschienen. Ungemüth, diestolze, Mo de sucht, die begeisterte, und ihre jüng-ste, gewandteste Schwester, die Kabale erhobentanzend sich in die Lüfte. Solch einen Zauberten;sah niemand: denn was wir (sagt der Ehronikfchrei-ber) seit verschiednen Jahren lasen, sind nur grobeStellungen dieses Tanzes. „Schaue, sprach H a g s a,diese Huldinnen; sie werden dich zu einem Hauseführen, woher dein Ruhm, der Ruhm selbst deinerungebohrnen Säuglinge, erschall.cn wird in alle Winde.Es beißt das Buchstabenhaus, von Len hohenÄsen die Runenb u cg genannt, wo alle mcin.LLieblinge absteigen. Gedenke npeiner." Hier ver-schwand Hagsa.
WaS der erwachende Jüngling gethan habe, wirdder Vorrede vor der Meta k r! t i k zur Kritik dcrU r t h e i ls.k r.a ft, d. i. zur Kritik der kritischenKraft anvertrauet werden. Jetzt sind wir nur nochbei einer Vorrede zur Metakritik der Ver-nunftkritik, d. i. des Kriteriums aller Kritik,ohne Kriterium, ohne Kanon und Lieget.
M e ta kri ti k also ; der Name erkläret sich selbst.„Der kritische Weg ist allein noch offen," und vorAblauf des Jahrhunderts, wo alles geendet sepn muß,soll jeder dazu das Seinige beitragen, sagt der Ver-fasser der Vernunftkritik selbst *).
Metakritik zur Kritik der reinenVernunft; von einem Buch ist also die Rede, von
*) Kritik der reinen Vernunft. S. 88h.»
Herders Werke z.Phil.u.Gesch.XIV. b IUetaLr-nL»