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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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qoiiiader Jüngling fuhr zusammen im Traum,voll widernden Schauers.Das sind, sprach Hagsa,die alteren philosophischen Systeme, wie man sie kri-tisch verstellt und auch du verstellen mußt; es machtEindruck. Nun siehe weiter:" Und es erschien dieganze neue Architektonik. (Hier fehlen der Chro-nik Blatter, bis Hagsa fortfahrt:)Jetzt noch mitmeinem Fcenkuß ein kleines niedliches Andenken, einMesser zum Zerspalten, voll magischer Kraft!Was je eine Feder schrieb, nicht etwa nur Worte;Svlben, Buchstaben, Spinnengewebe möglich-un-möglicher, unmöglich-möglicher Gedanken kannst dumit ihm zertrennen, zerschneiden; ja du mußt.Ganz ist jede Sache nur für den gemeinen Verstand:erst muß das philosophische Messer axriorisein Werkthun, damit man aus bloßen Begriffen urthcile, wenndem kritischen Idealisten Einerseits das dinglose Ding,Anderntheils das Alldingvolle Unding erscheinen soll *).

Doch

*)Meißel und Schlägel können ganz wohl dazu die-nen, ein Stück Zimmerholzzu bearbeiten, aberMn Kupferstechen muß man die Radiernadel brau-chen. So sind gesunder Verstand sowohl als spe-kulativer, beide, aber jeder in seiner Art brauch-bar; jener wenn es auf Urtheile ankommt, die inder Erfahrung ihre unmittelbare Anwendung fin-den; dieser aber wo im Allgemeinen aus bloßenBegriffen gcurtheilt werden soll." S. Prolego-mena S. rZf Und gegen wen wird dies ge-sagt? Gegen Neid und Beattie; sie sollenden Meiste! und Schlägel gebraucht haben; hof-fentlich ist in der nachfolgenden Metakritik auchdie Radiernadel angewandt und kann noch schärfergebraucht werden.