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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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sollen sie aber, wenn du in deine Welt zurückkehrcst,Dir? Was würden die Deinigcn, was deine Ge-schäfte sagen, wenn du mit einem Gewände solcherAct bekleidet, begleitet von diesen Larven, vor ihnenerschienest? Denke, daß du dies Thal verlassen mußt,daß du dir selbst, deiner künftigen Bestimmung, derWelt lernest. Es ist eine Welt, mein Sobn, diedu weder erschaffen hast, noch erschaffen kannst undsollst; lerne sie kennen, werde ihr brauchbar." Erlegte den Finger an des Jünglings Stirn, blickteihn väterlich an und wanderte weiter.

Im nämlichen Augenblick trat eine Unholdinvor den Schlafenden, Hägsa *), die bekannte Zau-

*) Schwerlich hat düs Wort Hexe den Ursprung,den ihr die kritische Philosophie (Anthropol. S. ha)also anweiset,- ,,das jetzt deutschgewordenc WortHexe kommt von den Ansangsworren der Meßfor-r.mel bei Einweihung der Hostie her, welche derGläubige mit leiblichen Augen als eine kleineScheibe Brod sieht, nach Aussprechung derselbenaber mit geistigen Augen als den Leib eines Men-schen hu sehen verbunden wird." Nach mehrerenDialekten der nordischen Sprache kommt der zumScheuwort gestaltete Name wie das edelgebliebeneHu-gh, Hugo, wahrscheinlich von hegen her,d. i. im- Sinn führen, in Gedanken hegen. BösenGedanken, einem bösen Blick und Wort schriebman die Jncanration zu, die Macht im Stillenzu behexen, d. i. durch bösen Sinn heimlichzu schaden, so wie die Hexerei auch von jeherGehege, d. i. umschlossenen Kreis, Zauberzir-kel mit einer geheimen Sinnesversendung liebte.